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permission at http://www.deathcamps.org.

Diese Seite
beschreibt die 23 KZ-Stammlager in
Deutschland und den besetzten Gebieten, zusammen mit der 6 (7) Vernichtungslager
in Polen und der UdSSR: Name, Existenz, Anzahl der Auβenlager, Opferzahlen, Lagermotto, Typ der Gebäude, Erhaltungszustand,
Gedenkstätte / Museum, Adresse, Webseite und verschiedene Informationen.**)
Einzelheiten über KZ-Mottos Arbeit macht frei und
Jedem das Seine etc.
Fotos von Toren und Mottos: Konzentrationslager und
Vernichtungslager NS-Deutschlands
Karte und Luftfotos:
Konzentrationslager und Vernichtungslager NS-Deutschlands
*) Eine gute historische Gesamtübersicht und ein Vergleich
des Phänomens der Konzentrationslager, inclusive einer Definition aus dem
"Oxford English Dictionary" sowie vielen internen Links ist zu sehen
bei: http://en.wikipedia.org/wiki/Concentration_camp. Siehe auch http://www.nkhumanrights.or.kr/NKHR_new/new_pages/fifth/documents/Pierre%20Rigoulot(2).doc (langsam ladendes WORD- Dokument, das Warten lohnt sich
aber). Dies ist eine kurze Zusammenfassung des kontroversen und umstrittenen
Buches von Joël Kotek und Pierre Rigolout: “Le siècle des camps: detention,
concentration, extermination, cent ans de mal” (”Das Jahrhundert der Lager:
Haft, Konzentration, Vernichtung, Hundert Jahre des Bösen”), Paris 2000 (Editions Jean Claude Lattès).
Diese Seite behandelt insbesondere das nordkoreanische Kwan Li So System von Gefangenenlagern. Eine Liste des chinesischen Laogai (Lao Dong Gai Zao) Gefangenenlager-Systems
findet man unter: http://www.christusrex.org/www1/sdc/Camps.html (langsam ladendes PDF-Dokument). Eine Liste des sowjetischen Gulag (Glavnoye Upravleniye Ispravitelno-trudovykh Lagerey) Gefangenenlager-Systems kann gefunden werden unter: http://en.wikipedia.org/wiki/Gulag. Eine Liste der japanischen WW2
Kriegsgefangenenlager findet man unter: http://www.mansell.com/pow_resources/camplists/rg331-box%201321-jap%20pow%20camps.htm.
**) Meine Hauptquelle “Deutschland
ein Denkmal”: www.keom.de zeigt eine detaillierte Liste aller Typen von deutschen Lagern, 1933-45; nicht nur die KZ-Hauptlager, sondern auch alle verschiedenen untergeordneten Arbeitslager,
Zwangsarbeitslager für Zivilisten, Polizeilager und Polizeigefängnisse,
spezielle Arbeitslager für Zigeuner, spezielle Zwangsarbeitslager und Ghettos für Juden, die sogenannten
“Euthanasie”-Anstalten für die Ermordung geisteskranker und behinderter
Menschen sowie die besonderen Lager für den Massenmord an Juden und Zigeunern,
plus einige weitere Informationen. Eine Übersicht über alle verschiedenen
Kategorien kann man finden unter: http://www.keom.de/denkmal/datenbank.html. Den besten Überblick über die administrativen Zusammenhänge des
gesamten Systems erhält man bei: http://www.keom.de/denkmal/organigramm.html. Leider wurde diese ausgezeichnete deutsche Webseite weder ins Englische
übersetzt noch seit 2000 überarbeitet?
Die Bezeichnung KZ wird heutzutage
weltweit benutzt, um alle Typen von deutscher Sklavenarbeits- und
Vernichtungslagern usw. zu beschreiben, manchmal sogar für die von den
Deutschen errichteten und somit ausgerotteten zentralen Ghettos für Juden in
den osteuropäischen Städten. Der Ausdruck (~KZ-Lager), übrigens von Adolf
Hitler in einer öffentlichen Rede verwendet, sollte nicht durcheinander
gebracht werden mit der technischen Bezeichnung KL, die die offizielle deutsche Abkürzung war für die KZ-Hauptlager
der SS. Nach der sogenannten „wilden“ Periode des Nazi SA-Terrors 1933-34
existierten nicht mehr als 23 KLs (manche nennen 22), doch die meisten dieser Stammlager
(Hauptlager) verzeichneten ein rapides Anwachsen von Auβenlagern und Auβenkommandos, von
denen einige fast selbständig organisiert wurden, wenn assoziiert,
Zwangsarbeitslager mit permanenten Gebäuden. Andere existierten für längere
oder kürzere Dauer als Teil einer besonderen Arbeitsaufgabe, wobei die Gefangenen
zeitweise in abgestellten Güterwagen oder unter offenem Himmel übernachten
musten. Nur wenige der Stammlager (Hauptlager) wiesen die infame Inschrift “Arbeit
macht frei” auf. Mit wenigen Ausnahmen führten die Stammlager (Hauptlager)
ein Gefangenenregister für das Lager und seine Außenlager und
Außenkommandos. Alle neuen Gefangenen wurden daher zuerst einem Stammlager
zwecks Registrierung zugewiesen bevor sie evtl. in ein Außenlager bzw.
Außenkommando weitergeleitet wurden. Diese Prozedur wurde wiederholt wenn
Gefangene von einem Stammlager in ein anderes verlegt wurden. Weil es kein
übergeordnetes Gefangenenregister gab, mussten sich viele Gefangenen mehr als
eine Gefangenen-Nummer merken. Die infame Methode, die Nummern
einzutätowieren, wurde nur in einem speziellen Lagerkomplex verwendet: KL
Auschwitz (I+II+III) 1941-45. Es ist wichtig anzumerken, dass es unterschiedliche
Phasen gab, in denen sich das SS-Lagersystem zwischen 1933 und 1945 entwickelte.
Es gab viele Versuche, diese Phasen zu kategorisieren – zum Beispiel: (0)
Früher SA-Terror 1933-34, (1) Vorkriegs-Phase 1933-39, (2) Phase der frühen
Siege 1939-42, und (3) Verteidigungskrieg 1943-45. Ein alarmierendes Beispiel
für die Vernachlässigung der historischen Chronologie ist die missbräuchliche Verwendung
der (Vorkriegs- / frühe Kriegsphase) KZ-Inschrift “Arbeit macht frei” für die Vernichtungslager, wo dieses Motto sicher nie
verwendet worden ist. 1941 schuf der Reichsführer-SS Heinrich Himmler eine
spezielle I-II-III Abstufung für die KZs, Stufe I als mildeste, Stufe
III als härteste im ohnehin harten KZ-System. Das sonderbare, sogenannte “Nacht
und Nebel” Regime, in dem der Verbleib der Gefangenen geheimgehalten wurde
um einen totalen Terror auf die Bevölkerung in den besetzten Gebieten auszuüben,
wurde als Stufe III-Regime klassifiziert.
Die deutschen Vernichtungslager für Juden und Zigeuner in Polen und in der UdSSR – mit der sehr wichtigen
Ausnahme des KL Auschwitz II (=Auschwitz-Birkenau) und (wenn man es als Vernichtungslager bezeichnet) des KL Lublin (=Majdanek) – waren nicht organisiert als Teil des
offiziellen SS-Konzentrationslagersystems. Im Gegensatz dazu waren (SK)
Kulmhof (=Chełmno), (SK) Bełżec, (SK) Sobibór, (SK) Treblinka in Polen und (SK) Maly Trostenez (=Mały
Trostinec) in der
UdSSR (heute Weissrussland) als geheime sogenannte SS-Sonderkommandos
organisiert. Die Abkürzung SK ist nicht offiziell. Keines der Vernichtungslager
hatte das “Arbeit macht frei”-Motto. Im Allgemeinen gab es keine
Registrierung der Opfer in den Vernichtungslagern. Die oben genannten Namen
der Lager sind verbunden mit Seiten auf: http://www.death-camps.org.
Ich bedanke mich bei allen, die mir geholfen haben,
diese Seiten zu verfassen.
In erster Linie bei den Mitgliedern der ARC-Gruppe
für ihre Unterstützung, ihre geduldige Assistenz und nicht zuletzt ihr Angebot,
meine Seiten auf der ARC-Webseite veröffentlichen zu können.
Danken möchte ich mich auch den den vielen
Mitarbeitern von Museen und Gedenkstätten sowie diversen Einzelpersonen in
Europa, Israel, den USA und anderen Staaten, die nie gezögert haben, mir bei
meinem Projekt zu helfen.
Besonderer Dank geht an
Herrn Dr. Wolfgang Brückner aus Deutschland für seine Hilfe bei der Diskussion
von Details des KZ-Mottos „Arbeit macht frei”, das mein Interesse an diesem
Projekt ausgelöst hatte.
Wenn
Sie Korrekturen, Beiträge oder Fragen haben, kontaktieren Sie mich bitte unter:
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